Neuzugang aus Düsseldorf: Herzlich willkommen, Margit Reker!

Frau Métrope haben wir an dieser Stelle schon vorgestellt. Doch seit dem 1. Januar gibt es noch einen weiteren Neuzugang im Kurrende-Büro: Margit Reker hat in der Nachfolge von Ulrich Nüßler das Sekretariat und den Frontdesk übernommen. Dort koordiniert Sie nun das Tagesgeschehen. Dankenswerterweise stand auch Frau Reker uns für einige Fragen zur Verfügung.

Liebe Frau Reker, herzlich willkommen bei der Wuppertaler Kurrende! Wie ist ihr erster Eindruck?
Vielen Dank für das herzliche Willkommen, das mir von allen Seiten bereitet wird. Ich habe das Gefühl, hier wirklich mit offenen Armen empfangen zu werden. Alle sind sehr hilfsbereit und aufgeschlossen!

Welche Aufgaben werden Sie zukünftig im Chorbüro übernehmen?
Ganz detailliert kann ich das nach drei Arbeitstagen noch gar nicht beantworten. Aber grundsätzlich werde ich vor allem für die administrative Seite des Chorbetriebes zuständig sein: Korrespondenz abwickeln, Listen führen, Konzertkarten verkaufen und so weiter. Halt alles, was da so ansteht. Und daneben werde ich die kleinen oder größeren Probleme der Sänger lösen – oder es zumindest zu versuchen. (lacht) Immerhin weiß ich jetzt schon, wo die Pumpe liegt, um den Fußball aufzupumpen !

Zuletzt haben Sie in Düsseldorf gearbeitet?
Ja, zuletzt war ich in einer Düsseldorfer Brauerei als Sekretärin des Inhabers tätig. Auch dort ging es häufig ziemlich turbulent zu, so dass ich hoffentlich für den Trubel hier gerüstet bin.

Mit Kindern hatten Sie da wohl eher selten zu tun. Eine völlig neue Perspektive?
In der Tat, Kinder waren in der Brauerei eher selten anzutreffen. Aber ich denke, wenn man die Kinder mit Respekt und Einfühlungsvermögen behandelt, wird der Unterschied nicht so groß sein. Insofern bin ich da sehr optimistisch!

Die Musik ist Ihnen aber auch nicht völlig fremd, haben wir gehört?
Richtig, ich liebe Musik – und gerade die Klassische. Mit dem Chorgesang hatte ich noch nicht sehr viel zu tun, bin aber seit vielen Jahren Fördermitglied der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf und besuche dort viele Konzerte. Und das mit dem Chorgesang hole ich jetzt halt nach!

Worauf freuen Sie sich jetzt am meisten?
Ganz einfach ausgedrückt: Auf das Neue in diesem Umfeld. Ich bin neugierig, aufgeschlossen und freue mich auf neue Herausforderungen mit der Kurrende.

Gibt es noch etwas, dass Sie zum Schluss los werden wollen?
Zurzeit kenne ich noch nicht viele Namen, insbesondere die der Kinder und Eltern. Daher bitte ich um etwas Verständnis, wenn ich nicht jeden gleich beim Namen nennen kann. Ich verspreche, das wird noch!

Frau Reker, herzlichen Dank für das Interview!